Fein essen und geniessen

Nach drei Jahren Aufbau hat sich der soziale und inklusive Gastronomiebetrieb DOCK8 in der Stadt Bern als feste Grösse etabliert – bekannt für feines und gleichzeitig kostengünstiges Essen, die vergünstigten 5-Franken-Solimenüs, inklusive Veranstaltungen, ein niederschwelliges Beratungsangebot und vor allem für eine gelebte Willkommenskultur gegenüber allen Menschen.

Die Nachfragenach den Solimenüs für Menschen, die sich ein warmes Essen im Restaurant nicht leisten können, steigt stetig. Dieses Angebot ist nur dank der Solidarität unserer Gäste möglich – Menschen, die einen «Fünfliber» oder mehr spenden.

Der nicht querfinanzierte Betrieb hat sich in den letzten drei Jahren mit viel Engagement und Durchhaltewillen über Wasser gehalten. Trotz guter Gästezahlen und viel positivem Feedback gäbe es das DOCK8 ohne die Unterstützung grosszügiger Spender*innen, Freund*innen und Gönner*innen vielleicht nicht mehr.

Wenn auch Sie den inklusiven Betrieb unterstützen möchten – sei es mit einem Besuch, einer Spende, einem Firmenanlass, einer Geburtstags-, Abschieds- oder Jahresendfeier oder einem anderen Event – freuen wir uns sehr!
Treten Sie mit uns in Kontakt:

031 312 55 44
dock8@wohnenbern.ch
dock8.ch/spenden

Wir danken unseren Spenderinnen und Spender von Herzen:

Heidi Hodler - Worb
Giovanna Battagliero - Bern
Lukas Aeschlimann - Bern
Nathalie Tosato - Bern
Sonia Straub - Bern
Karin Hofmann - Bern
Christian Walti - Bern
Andrea Meier - Bern
Jürg Brechbühl - Wabern
Ludwig Gärtner - Kaufdorf
Angelika Ströhle - Bern
Roland Von Däniken - Liebefeld
Nathalie Tosato - Bern
Colette Nomakhwezi Carroz - Bern
Mila Brändli - Bern
Ursula Stalder - Grossaffoltern
Christoph Meier - Münsingen
Christoph Frei - Bern
Christoph Frautschi - Bern
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Mit Ihrer Spende ermöglichten Sie dem DOCK8 im letzten Jahr

  • 1381 Solimenüs an Menschen in prekären finanziellen Verhältnissen abzugeben
  • 124 kostenlose, inklusive Veranstaltungen durchzuführen
  • im Schnitt täglich 10 Menschen einen Platz ohne Konsumationszwang an der Wärme zu gewähren und am öffentlichen und sozialen Leben teilzuhaben
  • mitzuhelfen, das Sunntigsznacht von PINTO für jeweils rund 80 armutsbetroffene Menschen anzubieten
  • niederschwellige Beratung und Triage durch das speziell geschulte Gastropersonal  auszuführen
  • Beschäftigungs- und Arbeitseinsatzplätze im Service und in der Küche für 34 Menschen  bereit zustellen

Oliver Truttmann
 

Weitere News zum Jahresbericht

Ein neues Zuhause erhalten
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Nachdem das altehrwürdige Haus an der Kursaalstrasse 6 während 32 Jahren achtzehn Kund*innen von Wohnenbern ein Zuhause geboten hatte, entschied sich die Stiftung Scherbarth im vergangenen Jahr, den Mietvertrag nicht zu verlängern.

Zusammenhalt fördern
Zusammenhalt fördern

Mit insgesamt 124 Anlässen im Jahr 2024 hat das DOCK8 seine Bedeutung als Ort der Kultur in der Stadt Bern weiter ausgebaut. Es sind dies doppelt so viele Veranstaltungen wie im Vorjahr. Insgesamt wurden 4'270 Gäste willkommen geheissen.

Engagiert mitarbeiten
Engagiert mitarbeiten

Die Beschäftigungsplätze bei Wohnenbern und im DOCK8 sind für viele Menschen, die bei Wohnenbern ein Zuhause gefunden haben, ein wichtiger Stabilitätsfaktor.

Kompetent arbeiten und gesund bleiben
Kompetent arbeiten und gesund bleiben

2024 hat sich Wohnenbern zum Ziel gesetzt, die Gesundheit und die Zufriedenheit aller Mitarbeitenden durch eine Job-Stress-Analyse zu evaluieren. Beim Umsetzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) wurde der Verein von der Gesundheitsförderung Schweiz unterstützt.

Qualität messen
Qualität messen

88% unsere Kund*innen bewerten in der alle zwei Jahre stattfindenden Befragung ihre Wohnbegleitung als ganz (72%) oder eher (16%) ihren Bedürfnissen entsprechend. Die Qualität der Wohnbegleitung wurde auch von den zuweisenden Behörden in den jährlichen Controllinggesprächen als sehr gut eingestuft.

Genau rechnen
Genau rechnen

Auch 2024 war wie immer auch rechnerisch ein aussergewöhnliches Jahr. Der Verein musste viele nicht budgetierte Kosten vor allem im Bereich erhöhte Sicherheitsvorkehrungen wegen erhöhter Gewaltbereitschaft stemmen. Wir sind froh, ging die Jahresrechnung trotzdem auf.