Nach vier Jahren ist der soziale Gastronomiebetrieb DOCK8 aus der Stadt Bern kaum mehr wegzudenken: Das DOCK8 steht für gutes, günstiges Essen, 5-Franken-Solimenüs, kostenlose Veranstaltungen genauso wie für Sozial- Alltags- und Wohnberatung und eine gelebte Willkommenskultur für alle.

Im letzten Jahr hat Oli Truttmann, Betriebsleiter DOCK8, der von der ersten Stunde des inklusiven Restaurants von Wohnenbern mit dabei war, - damals noch das Restaurant44 im Wyler –, nach sieben Jahren eine neue Herausforderung angenommen. Dies hat uns veranlasst, die Führungsstruktur der DOCK8 GmbH neu zu gestalten. Die übergeordnete Verantwortung (inklusive Betriebsbewilligung Gastronomie) liegt neu bei Patrick Kübli, Bereichsleiter Dienste von Wohnenbern. Die Verantwortung für die Küche hat Patrick Feuz inne, für den Restaurationsbereich ist es Anne-Catherine Ingold. Sie gibt uns nachfolgend einen Einblick in den Gastronomiebetrieb DOCK8.

Anne-Catherine Ingold, Leitung Restauration DOCK8:
«Das Besondere an unserem Restaurant ist, dass wir für Gäste mit kleinem Budget oder in schwierigen Lebenssituationen ein Solidaritätsmenü, unser sogenanntes Soli-Menü für 5 Franken anbieten. Zudem besteht bei uns kein Konsumationszwang. Das bedeutet, dass man auch einfach bei uns verweilen kann, ohne etwas bestellen zu müssen. Dafür stellen wir unter anderem eine gemütliche Ecke mit einem Computer zur Verfügung, die zum Verweilen einlädt.
In meiner Rolle als Restaurationsleiterin sehe ich mich als zentrale Anlaufstelle für unsere Gäste sowie für das Team. Es ist mir ein grosses Anliegen, im DOCK8 eine einladende und wertschätzende Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohlfühlen. Unsere Gäste sollen nicht nur gut bewirtet werden sondern sich auch wirklich willkommen fühlen.
Gleichzeitig liegt mir die Förderung eines starken und motivierten Teams sehr am Herzen. Ich bin überzeugt, dass ein harmonisches Arbeitsumfeld die Grundlage für exzellenten Service bildet. Offene Kommunikation ist mir dabei besonders wichtig, damit alle ihre Ideen und Anliegen einbringen können.
Es erfüllt mich mit Stolz zu sehen, wie unser Team zusammenarbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Eine meiner grössten Herausforderungen ist die Koordination und Organisation der verschiedenen externen Anlässe sowie der Angebote in Zusammenarbeit mit dem Soziokulturteam, der katholischen und reformierten Kirche und Wohnenbern, sodass alles reibungslos abläuft und sich Termine nicht überschneiden.
Ich bin überzeugt, dass Zusammenhalt und Austausch in der heutigen Zeit wichtiger sind denn je. Menschen brauchen Orte, an denen sie sich begegnen, austauschen und gemeinsame Erlebnisse teilen können. Genau das ermöglichen wir in unserem Restaurant DOCK8 in Verbindung mit der Soziokultur: einen Raum für Begegnung, kombiniert mit einem kulinarischen Angebot, das Freude bereitet und verbindet.
Kommt vorbei und lasst euch von unserem vielfältigen Veranstaltungsangebot sowie von unserer Küche inspirieren, wir freuen uns auf euch!»